
Jenny® ist das weltweit erste modulare Intensivpflegesystem für Intensivstationen und Rettungsdienste und für alle Patientengruppen geeignet.
Derzeit hat Jenny drei Module: Beatmungsgerät, Patientenmonitor und Defibrillator.
Das modulare Design von Jenny ermöglicht nicht nur einen besseren Workflow, sondern auch eine erhebliche Kostenreduzierung, da mehrere Stand-alone-Geräte ersetzt werden.
- 50 % der Kosten jedes Stand-alone-Geräts stecken im „Medizin-PC“, der für jedes Gerät immer wieder neu benötigt wird.
- Da Jenny die gesamte Patientenpopulation abdeckt, werden keine hochpreisigen „Nischen“-Produkte benötigt.
- Schließlich ersetzt das Hybrid-Beatmungsgerät von Jenny eine ganze Beatmungsgeräte-„Familie“.
Der Gesamtzielmarkt für Jenny hat einen geschätzten Umsatz von 10 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Ein Marktanteil von nur 0,5 % würde ein 50-Millionen-Dollar-Geschäft darstellen.
Die Patente zu Jenny gehören dem Medizintechnikunternehmen MS Westfalia mit Sitz in Troisdorf in der Region Köln/Bonn.

Was wird gesucht?
Nach dem sprunghaften Anstieg von Umsatz und Kapazitäten in Folge der COVID-19-Pandemie sucht das Unternehmen nach Investoren zur Absicherung der Expansion.
Besonders willkommen ist ein strategischer Investor mit internationaler Vertriebserfahrung im Medizintechnikbereich.
Gesucht werden Investitionen in der Größenordnung von 5–10 Millionen Euro.
Was wird geboten?
Geboten wird der Erwerb von oder die Beteiligung an Patenten sowie der Erwerb von Länderlizenzen.
Stand der Angaben: 2022. Die Darstellung dient der Information; sie ist kein Angebot zum Erwerb von Wertpapieren oder Vermögensanlagen und keine Anlageberatung. Maßgeblich sind allein die Projektunterlagen.
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